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Substanz schaffen mit Immobilien – die sicherste Geldanlage aller Zeiten
Posted on: 18. September 2015, by : Herbert Türk

Geldanlage: Mit der EZB Zinspolitik der Niedrigzinsen die im Jahre 2015 bei nahe 0-0,25% lagen wurde eine historische Tiefzinsphase eingeleitet. Die Immobilienpreise gebrauchter Wohnimmobilien zogen dementsprechend stark an und erreichen in Top Lagen wie München und Berlin Höchstpreise. Die Preise sind irrational angestiegen. Wer sein Geld in Bank- und Versicherungsprodukte anlegte machte dagegen mit den geringen Zinsen ein sattes Minus. Die Immobilie als Geldanlage ist eine Kapitalanlage die Sie sich leisten können.

Künftiger Wohnraummangel – Nach Überangebot folgt Unterversorgung

Aufgrund von Politikwechsel und leerer Staatskassen wurden die Abschreibungen stark reduziert. Der Wohnungsbau befindet sich seit Jahren auf einem historisch niedrigen Niveau. Es gibt kaum noch Neubauwohnungen. Lediglich 6,3% der Wohnungen sind nach 2001 erstellt. Hier wartet der nächste Sanierungsstau. Diese Unterversorgung wird in den kommenden Jahren den Immobilien Aufschwung noch anheizen.

Die Werthaltigkeit von Immobilien

Leitzinsen 2015 - Geldanlage
Leitzinsen 2015 – Quelle finanzen.net

Die Immobilie ist ein klassisches Investment, das alle Krisen und schlechte Zeiten überlebt. Grund und Boden war und ist immer werthaltig. Obwohl man seit Jahren von Höchstpreisen im Grundstückshandel spricht, steigen diese ständig und stetig weiter an. Im Vergleich mit Großstädten anderer Länder sind unsere Grundstückspreise deutschlandweit immer noch günstig.

Die Immobilie überlebt Krisen, Inflationen, Währungsreformen und sogar Kriege. Letzten Endes ist die Immobilie die einzige Kapitalanlage, deren Rendite stetig und ständig ansteigt – aufgrund steigender Mieteinnahmen. Kein anderes Investment kann diese Parameter vereinen.

Sicherheit und Rendite

Immobilien steigen mit der Inflation, dadurch gibt es die Wertsteigerung, haben Mietausschüttungen und Steuervorteile. Selbst in den letzten 30 Jahren betrug die Wertsteigerung durchschnittlich 4%.

Die Rendite einer Immobilie ermittelt sich also wie folgt:

Rendite= Mietzins + Wertsteigerung + Steuerersparnis
Rendite = 4% + 4% + 1-2% => Rendite = 9-10%

Warum in volatile Märkte investieren? Mit Immobilien können Sie ohne große Schwankungen 9-10% Rendite erreichen. Nicht alle Immobilien erfüllen den gewünschten Erfolg. Sie müssen die Erfolgsfaktoren von Immobilien beachten

Die alte Immobilienlehre “Lage, Lage, Lage“

  • Dort investieren, wo Menschen Geld verdienen
  • Nur Menschen mit stetig steigenden Einkommen können sich steigende Mieten leisten.
  • Da investieren, wo Menschen wohnen wollen.
  • In Zuzugsregionen werden mehr Immobilien nachgefragt – die Preise steigen. Und die Mieten. In Wegzugsregionen werden weniger Immobilien nachgefragt. Preise und Mieten stagnieren oder fallen.

Das Konzept

Welches Investment wird morgen nachgefragt?
Reihenhaus, Stadtvilla, Studentenwohnung, Eigentumswohnung und Einfamilienhaus sind Immobilien zu Wohnzwecken. Nicht alle erfüllen die Voraussetzungen einer Immobilie als langfristige Kapitalanlage.

Erfolgreiche Immobilienkonzepte wissen schon heute, wie der Immobilienmarkt morgen aussieht.

Der Einkauf

Was nützt die beste Lage mit dem besten Konzept, wenn Sie dafür einen zu hohen Preis bezahlen? Davon können viele Investoren aus den Anfängen der neunziger Jahre in den neuen Bundesländern ein Lied singen. Zur Beurteilung der Kosten können Sie den Mietzins nutzen. Dazu benötigen Sie die zu erzielende Miete und ihren Kaufpreis.

Mietzins= Nettojahresmiete / Kaufpreis in Prozent.
Bei Bestandsimmobilien sollte dieser bei 5% liegen, bei Neubau um 4%, bei Denkmalschutz über 3,5%, bei Pflegeimmobilien zwischen 5-6%, bei Gewerbe über 6%.

Unter Beachtung der Erfolgsfaktoren werden Sie langfristig mit Immobilien profitieren.

Zu den Immobilien mit Erfolgsfaktor!

Der Immobilienmarkt bietet aktuell einmalige Chancen auf Wertsteigerung.
Nach Jahren der Flaute steht der Markt vor einer starken Wertentwicklung.

In den letzten 40 Jahren entwickelte sich der Immobilienmarkt bestens!

U. S. National Home Price Index
U. S. National Home Price Index

Wertsteigerung, oder die Auswirkungen der Inflation:

Im Durchschnitt konnten mit Immobilien 4% Wertsteigerung erzielt werden. Aus einer Investition von 250.000 EUR wurden nach 30 Jahren durchschnittlich 648.000 EUR. Oder anders ausgedrückt, vor 30 Jahren hätte die gleiche Immobilie 77.000 EUR gekostet.

Steuervorteile:
In den Ersten 12 Jahren können Sie ca. 42% der Investition als Steuererstattung in Privatvermögen umwandeln. Diese Erstattung zu 6% angelegt, ergibt sogar 62% der Investition.

Mieteinnahmen: Jeder Mieter bezahlt ca. 2 Wohnungen in seinem Leben.
Nur nicht die Eigenen!

Mietsteigerungen werden Ihnen ca. 160% der Investition vom Mieter zurückgezahlt.

Am Vermögensaufbau beteiligen sich folgende drei Partner:

  • Der Mieter
  • Das Finanzamt
  • Die Inflation

Profitieren Sie vom Wachstumsmarkt der Immobilie. Wir wollen Ihr Partner bei der Umsetzung sein.

10 GUTE GRÜNDE FÜR DIE INVESTITION IN IMMOBILIEN!

Laut einer renommierten Studie einer Commerzbank Tochter haben 9 von 10 Millionären Ihr Vermögen durch die Investition in Immobilien gebildet. Dies bestätigt ein Zitat des Frankfurter Bankiers Freiherr von Bethmann, der anmerkte:

Die einzige Möglichkeit Vermögen aufzubauen, ist die Verschuldung in Sachwerten.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Man erwirbt mit Hilfe von Fremdkapital einen Sachwert (Immobilie) und führt Zins und Tilgung des Fremdkapitals durch die Einnahme von Steuervorteilen und Mieteinnahmen zurück. Nachfolgend haben wir, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, 10 Gründe oder Argumente für den Immobilienkauf aufgezählt:

 

1. Aus der Vergangenheit lernen

Viele Vermögen nach dem Krieg sind durch Immobilienbesitz entstanden. Wer 1960 in München ein Haus oder eine Wohnung erworben hat, hat sein Vermögen bis heute vervielfacht. Immobilienbesitz ist immer eine Möglichkeit, Vermögen günstig zu schaffen und es ohne Inflationsrisiko zu vermehren. Auch die Entwicklung der Wohnnutzung spricht für die Immobilien. Die Quadratmeter‐Zahl pro Kopf und Wohnung ist kontinuierlich am Steigen. Auch die Zahl der Single‐Haushalte wächst an. Die Nachfrage nach Wohnraum wird also weiter steigen.

2. Sachwerte schaffen

Der Immobilienbesitz ist in Deutschland eine große Säule der Vermögensanlage. Nach dem Eigenheim sind vermietete Immobilien eine hervorragende Kapitalanlage. Sie bieten hohe Sicherheit, Inflationsschutz, Steuervorteile, Rendite und Einkommensquelle im Alter. Sie sind weniger stark von Konjunkturzyklen abhängig als z. B. eine Aktie. Wenn es heißt: “Essen und Trinken müssen die Menschen immer” gilt dies noch viel mehr für “das Dach über dem Kopf”.

3. Inflation = Vernichtung von Vermögen

Auch wenn wir in Deutschland vergleichsweise niedrige Inflationsraten vorweisen können, die schleichende Geldentwertung frisst jedes Jahr etliches Vermögen auf. So manches Sparbuch oder Sparvertrag verbucht nach Abzug von Steuern und Inflation oft sogar eine negative Rendite. Besitzer von Immobilien treten dieser Situation entgegen. Die Miete kann dem Inflationsverlauf angepasst werden. Bei einer Finanzierung mit Fremdmitteln verringert die Inflation sogar die Rückzahlung der Darlehen.

4. Steuern optimal gestalten

Durch gezielte Steuervergünstigungen versucht der Staat Investitionen in seinem Sinne zu lenken. Dadurch entstehen für den Anleger ‐ abhängig von seiner steuerlichen Situation ‐ Möglichkeiten, den Staat an seinem Vermögensaufbau zu beteiligen.

5. Im Alter aus Vermögen leben

Das gesetzliche Rentensystem wird im Regelfall nicht ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu halten. Private Vorsorge tut not. Immobilienbesitz und Mieteinnahmen sichern das Einkommen über das Berufsleben hinaus. Ist die Immobilienfinanzierung so konzipiert, dass die Immobilie spätestens mit Eintritt ins Rentenalter schuldfrei wird, stehen die gesamten Mieteinnahmen als Einkommensquelle zur Verfügung.

6. Portfolio und Renditen

Zu einer ausgewogenen Vermögensplanung gehören viele Bausteine. Die Immobilie gehört neben der fondsgebundenen Lebensversicherung und den langfristigen Aktienfondsanlagen zu den gängigen Instrumenten der Kapitalanlage. Sie bietet Mietrendite, Wertsteigerung, Inflationsschutz und steuerliche Vorteile. Die Kombination der Immobilien mit einem Wertpapierdepot senkt das Gesamtrisiko für Marktzyklen und stabilisiert die Rendite.

7. Immobilienkauf mit gesundem Menschenverstand

Die wesentlichen Kriterien für den Kauf einer Immobilie sind schon lange nicht mehr : Lage, Lage, Lage sondern genauso die Konzentration auf antizyklische Standorte, die nachhaltige Bewirtschaftung sowie die perfekte Sanierung des Objektes mit höchsten Qualitätsansprüchen. Jedem Käufer ist es einfach möglich, sich ein persönliches Bild von einer Wohnung und dem näheren Umfeld zu machen. Von eigenen Erfahrungen und Einschätzungen kann bei der Auswahl so einfach profitiert werden.

8. Langfristig anlegen schafft Wertzuwachs

Untersuchungen zeigen, dass häufiges Umschichten von Kapitalanlagen zu einer verminderten Rendite führt. Dies liegt einmal an den Transaktionskosten, zum anderen an der Schwierigkeit, den richtigen Zeitpunkt für den Ein‐und Ausstieg in einen Markt zu treffen. Eine Kapitalanlagenimmobilie sollte immer langfristig betrachtet werden, so dass solche Probleme nicht auftreten können.

9. Bezahlte Immobilie als Sicherheit zur Darlehensaufnahme

Eine Immobilie als Sicherheit ist bei Banken sehr beliebt. So kann eine bereits bezahlte Eigentumswohnung z.B. als Sicherheit für einen Kredit dienen.

10. Vermögen weitergeben

Für so manchen Anleger ist auch dies ein wichtiger Grund: Immobilienvermögen an die Kinder weitergeben zu können und so einen Beitrag zur künftigen Vermögenssituation zu leisten.

Wir beraten Sie gerne zur Ihrer Geldanlage. Vereinbaren Sie einen Termin. Gerne auch via Skype.

Ich denke, es wird auch für Sie kein Problem sein monatlich 50 Euro zu erhalten. Wenn Sie die Tilgung erhöhen möchten zahlen Sie einfach einen monatlichen Sparbetrag, ganz nach Ihren Wünschen.

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